Werdegang der Abteilung

Die Geschichte der Abteilung soll zwar hauptsächlich in Bildern erzählt werden! Da das aber einige Zeit in Anspruch nimmt, hoffe ich, Ihr habt Verständnis, wenn jetzt noch nicht alles fertig ist. Die Chronik wird nach und nach wachsen!

 

Für alle Lesefreudigen hier ein "kurzer" Überblick in Textform:

 

Die offizielle Chronik beginnt 1978 mit der Gründung der Abteilung. Aber ......

 

Als die ersten Plattlinger in Deggendorf mit dem Aikido-training begannen, ahnten sie noch nicht, dass sie 2 Jahre später in Plattling selbst eine Abteilung im TSV gründen würden.

 

Die 70er Jahre:

Am 20.09.1978 war es dann soweit. Nach Rücksprache mit dem damaligen 1. Vorsitzenden des TSV, Josef Hiergeist, und mit einer von den Deggendorfern geliehenen Matte konnte das erste Training stattfinden. Damals standen ganze 6 Leute auf der Matte in der ehemaligen TSV-Halle.

In der TSV-Weihnachtsfeier hatte die Abteilung ihren ersten öffentlichen Auftritt, was sich die Folgejahre fortsetzte. Auch im Faschingsmarkt versuchten sich die Aikidoka mit einer nicht sehr erfolgreichen Shuriken-Wurfbude.

Im Frühjahr 1979 kam der Kontakt zu dem japanischen Großmeister Kenji Shimizu zustande, dessen Aikido uns die nächsten Jahrzehnte prägen sollte. Bis Ende des Jahres stieg die Mitgliederzahl bis auf ca. 20 Teilnehmer. Eine filmische Gemeinschaftsproduktion Deggendorf – Plattling zum Thema Aikido wurde realisiert.

 

Die 80er Jahre:

Nach einigen Abteilungsleiter- und Trainerwechseln wegen Bundeswehr, Studium und Beruf, war die Abteilung Mitte 1981 praktisch nicht mehr existent. Im Zuge eines Neu- anfangs wurde im September 1981 vom TSV eine eigene Matte angeschafft, die eine fast doppelt so große Fläche hatte wie die Geliehene. Man konnte nun viel weiträumiger trainieren. Einige Braungurte tummelten sich inzwischen in der Halle und neue Jugendliche begeisterten sich für Aikido und so hatten die Verantwortlichen bald wieder 20 bis 25 Übende auf der Matte.

Inzwischen waren schon einige Dangrade erworben worden und der Mitgliederzuwachs setzte sich fort, so dass im Sommer 1983 aus der Abteilungskasse die Mattenfläche vergrößert wurde. Dadurch konnte man das Training besser aufteilen und separate Übungseinheiten für Kinder, Jugendliche und Erwachsene anbieten. Die Teilnahme an der „Woche des Sports“ brachte wieder neue Mitglieder.

Der Erwerb der Prüferlizenz der 3 niederbayrischen „Schwarzgurte“ war der nächste Schritt im Aufwärtstrend des Aikido, der auch an Plattling nicht vorbeiging. Diverse Ämter auf Landesebene folgten. Die Abteilung übernahm ab 1984 den Abbau der Faschingsdekoration in der TSV-Halle, führte diverse Anfängerkurse durch und beteiligte sich in diesem Jahr erstmalig an den „Ferien des Sports“. Durch die erhöhte Kinderanzahl veranstaltete man ab sofort auch eigene Nikolaus und/oder Weihnachtsfeiern.

1985 fanden die erste Prüfung und der erste große Lehrgang auf der Plattlinger Matte statt. Die Aikidoka beteiligten sich im Jahr darauf am Volksfestumzug auf dem TSV- Anhänger und an verschiedenen anderen Aktivitäten. Die „Bambino-Abteilung“ wurde neu formiert und die Kinder fuhren zum ersten Mal ins Zeltlager nach Furth im Wald. Diese „Landesjugendlehrgänge“ wurden die Folgejahre eine feste Einrichtung mit wechselnden Schauplätzen.

1987 knackte die Mitgliederliste zum ersten Mal die 60er Marke, wenn auch nicht alle das Jahresende erreichten und das Training wieder aufgaben. – Aber wir hatten einen guten Stamm und auch die „Schüler“ hatten inzwischen ein recht hohes Niveau erreicht. Die Mattenfläche wurde gezwungenermaßen auf 100m² erhöht.

Zum Jahresanfang 1988 verblieben immerhin noch ca. 35 feste Mitglieder. Dieses Jahr stand fest im Zeichen der Jubiläen: 125 Jahre TSV Plattling und „10 Jahre Aikido in Plattling“. Der Hauptverein feierte mit Festakt und glanz- vollem Ball, die Aikido-Abteilung mit einem Lehrgang, einem Festnachmittag und einem „Ehemaligentreffen“. Weitere Braungurte waren inzwischen vergeben worden, an Gökhan Eroglu und Marcus Pfisterer.

1989 stand das nächste Fest an: Die „Aikido-Hochzeit“ von Judith Stumpf und Gerold Pletz. Des Weiteren: Der erste Wochenlehrgang mit Shimizu-Sensei, die üblichen Veranstaltungen und Prüfungen: Braungurt für Jürgen Schwendinger und Thomas Limbrunner. Die Folge: Vier aktive Dan-Anwärter aus der Plattlinger Schule zum Jahreswechsel.

 

Die 90er Jahre:

Das neue Jahrzehnt beginnt mit einem großen Ereignis: Gerold Pletz wird von Shimizu-Sensei im Rahmen des Wochenlehrgangs im BLZ Herzogenhorn zum 2. Dan graduiert. Die Lehrgangsfahrten führen uns bis nach Maribor / Slowenien – eine interessante Erfahrung.

Das Jugendzeltlager findet ab 1990 in Plattling auf dem Gelände der TSV-Halle statt. Martin Geiß, Judith Pletz

und Doris Pfisterer erreichen den 1. Kyu. Die Zahl der Dan-Anwärter erhöht sich auf 7. Die Mattenfläche wird auf 120 m² erhöht.

1991 der nächste Paukenschlag: Judith Pletz wird von Shimizu-Sensei zum 1. Dan graduiert. Die Wochenlehrgänge in Herzogenhorn werden zur „Pflicht“.

Im Jahr darauf wagen die nächsten drei Kandidaten den Schritt zum „Meister“: Martin Geiß und die Geschwister Marcus und Doris Pfisterer. Judith Pletz erwirbt die Prüferlizenz. Das Team Pletz-Pletz führt die Interessierten auf Lehrgänge in ganz Deutschland bis nach Westerstede bei Hamburg. Maribor wird zum zweiten Mal angesteuert und Shimizu-Sensei kommt zum ersten Mal nach Plattling. Knapp 600m² Mattenfläche zu organisieren und über 100 Lehrgangsteilnehmer unterzubringen sind für das Organi- sationsteam eine komplett neue Erfahrung. Zu der neu ge- schaffenen Fachübungsleiterausbildung für Aikido begeben sich alle fünf Dan-Träger der Abteilung nach Grünwald. Hans Buchecker erhält den 1. Kyu. Die Mitgliederliste übersteigt die 100, zum Jahreswechsel sind davon noch über 70 aktiv.

1993 legen alle fünf Teilnehmer mit Erfolg die Prüfung zum Fachübungsleiter ab. Von Mai bis Oktober 1993 ist die Abteilung in die Grundschulturnhalle ausquartiert und das Training beschnitten. In dieser Zeit verzeichnet die Abteilung einen nicht unerheblichen Mitgliederschwund. Ebenso erhalten die drei neuen Danträger vom Vorjahr die Prüferlizenz. Es findet das Gegenstück „Aikido-Hochzeit“ in Deggendorf Robert Hundshammer und Petra Weber statt. Zur 15-Jahres-Feier mit Lehrgang und Festabend wird ein neuer Aikidofilm präsentiert. Im Rahmen der Feier wird an Robert Hundshammer und Dr. Gerhard Rothenaicher eine „Gründungsmitgliedschaft ehrenhalber“ an den Abteilungs- leiter die „Ehrentrainerwürde“ vergeben. Serkan Cakar, Kai Becker bestehen die Prüfung zum 1. Kyu.

1994 veranstalten wir einen Tag der offnen Tür in der Turnhalle am Jahnplatz. Auf Bundesebene wird ein eigener Verband gegründet, der „Tendoryu-Aikido-Verband Deutschland“ (TAD). Die Mitgliederzahl pendelt sich auf ca. 90 ein. Doris Pfisterer zieht aus beruflichen Gründen nach München und trainiert fortan beim renommierten TSV München-Großhadern. Um Mitglieder wie Doris Pfisterer und Martin Geiß, die unter der Woche auswärts arbeiten oder studieren nicht ganz zu verlieren bietet die Abteilung ab Herbst ein Samstagstraining an. Kai Becker wird ein eigens installierter Jugend-Dan verliehen.

1995 findet ein sehr erfolgreicher Anfängerkurs statt, durch den die Abteilung um wertvolle Mitglieder bereichert wird. Um anderen Abteilungen bessere Trainingsmöglich- keiten zu verschaffen und endlich den Traum vom eigenen Dojo realisieren zu können mieten die Aikidoka mit Karate-Abteilung einen Raum in der Grabengasse bei der Fa. Reichhart, in dem die Matten nicht immer auf- und abgebaut werden müssen. Die Unkosten teilen sich die beiden Abtei- lungen und der Hauptverein zu je einem Drittel wodurch der Abteilungsbeitrag um einiges erhöht werden muss. Leider können von der großen Mattenfläche nur 72 m² ausgelegt werden und es sind nur Toiletten und eine Waschgelegenheit in einem Nebenraum vorhanden. Der kleine Vorraum wird als Aufenthaltsraum hergerichtet und bietet fortan eine Anlaufstelle für diverse Freizeitaktivitäten. Zwei weitere Nachwuchskräfte beginnen die Fachübungsleiterausbildung. Thomas Hoffmann erlangt den 1. Kyu. Ein Vereinsausflug nach München ins „Deutsche Museum“ war eine große Bereicherung des Vereinsjahres.

1996 melden wir die Mitglieder erstmalig dem Fachverband für Aikido in Bayern (FAB). Somit ist Aikido als eigene Sportart im BLSV geführt. Kai Becker und Eva Mießlinger beenden ihre Fachübungsleiterausbildung mit einer erfolgreichen Prüfung. Das Samstagstraining wird durch Sonntagsveranstaltungen ergänzt – im Dojo ist der Belegungsplan eine einfache Sache. Zum Tag des Sportes im Karl-Weinberger-Stadion finden Aikido-Vorführungen statt. Von allen Fachübungsleitern der Abteilung werden insgesamt 438 Trainingsstunden abgehalten. Die Abteilung ist nun „Volljährig“.

1997 ist das Jahr der Vorführungen: Leistungsschau (ISAR 97) in Plattling, Bürgerfest in Deggendorf, Stadtplatzfest in Plattling. Kai Becker wird von Shimizu-Sensei in Herzogenhorn zum 1. Dan graduiert. Judith und Gerold Pletz, Doris und Marcus Pfisterer sowie Martin Geiß nehmen an einem Weiterbildungsseminar teil zur Lizenzverlängerung der schon bestehenden Übungsleiterscheine, veranstaltet vom Fachverband für Aikido in Bayern (FAB). Von den 6 Fachübungsleitern der Abteilung werden insgesamt 526 Trainingsstunden abgehalten. Evi Mießlinger und Monika Pfisterer bekommen den 1. Kyu zuerkannt.

1998 steht wohl ganz im Zeichen der 20-Jahres-Feier und der Dojo-Erweiterung. Eine Vergrößerung der Trainings- fläche ist bei der Anzahl der Aktiven dringend nötig. Der ursprüngliche Plan, das Dojo in der Grabengasse zu er- weitern wird verworfen, weil die Kosten-Nutzung Rechnung zu ungünstig ausgefallen ist. Der Vorschlag von Vorstand Michael Hacker, gleich was „G’scheit’s“ zu machen wird in die Tat ungesetzt. Unter der Regie des Hauptvereins ist die Örtlichkeit schnell gefunden – keine 300 m entfernt von der Grabengasse auf dem Heimerl-Gelände in der Deggendorfer Str. Marcus Pfisterer wird von Shimizu Sensei zum 2. Dan graduiert. Anlässlich des 20-jährigen Bestehens lädt die Abteilung zu einem Jubiläumslehrgang. Die Geschwister Dagmar und Lothar Müller erreichen den 1. Kyu.

Zum Jahresbeginn 1999 findet der Umzug in das große Dojo (Budo-Center) in der Heimerl-Halle statt. bis April werden von den Mitgliedern der Abteilung nahezu 500 Arbeits- stunden absolviert. Die Umkleiden sind provisorisch im Gymnastikraum untergebracht, der Umbau des Sanitär-Umkleide-Komplexes beginnt. Zum 40. Geburtstag organisieren die Mitglieder ihrem Abteilungsleiter eine Überraschungsparty. Eva Mießlinger erhält von Klaus Krüger im Auftrag von Shimizu-Sensei den 1. Dan und Doris Pfisterer und Judith Pletz den 2. Dan. In Herzogenhorn wird Gerold Pletz zum 3. Dan graduiert. Roman Gilch stirbt im Alter von knapp 21 Jahren nach schwerer Krankheit. Zum Ende des Jahres hat die Abteilung noch 75 Mitglieder. Dies ist seit über sieben Jahren der schlechteste Mitglieder- stand zum Jahresende. Der anstrengende Umbau fordert seinen Tribut.

 

Das neue Jahrtausend:

Nach einem Arbeitsaufwand von über 1100 Stunden für die Mitglieder der Aikido-Abteilung, ist der Umbau der Heimerl- Halle im Frühjahr 2000 so gut wie abgeschlossen. Jetzt, da wir viel Platz zum Trainieren haben, sinken die Mitglieder- zahlen. Werbeaktionen wie der Tag der offenen Tür oder der Auftritt in der „ISAR 2000“bringen nicht den erwarteten Erfolg.

2001 sind 3 Übungsleiter der Abteilung auf einem Seminar zur Lizenzverlängerung. Kai Becker verlässt die Abteilung und eröffnet seine eigene KSKB-Abteilung. Das Dojo wird traditionsgemäß mit einer japanischen „Kamiza“ vervoll- ständigt. In diese Balkenkonstruktion, die einem asiatischen Tor ähnelt, wird eine große Kalligraphie der Aikido-Stil- richtung „Ten-do“ integriert. Im Rahmen eines Lehrgangs wird diese „Kamiza“ offiziell enthüllt. Das Training für Jugend- liche und Erwachsene wird zusammengelegt. Die Vorführung im Plattlinger Jugendtreff erfüllt nicht die Erwartungen.

2002 werden im Zuge einer Reintegrationsmaßnahme vom BKK Mainkofen drei Mitglieder in die Abteilung integriert. Großmeister Kenji Shimizu weilt zum zweiten Mal in Plattling. In der Geschäftsstelle des TSV findet der Sektionstag der Sektion Tendoryu im FAB (Fachverband für Aikido in Bayern e. V.) statt. Evi Mießlinger verlässt aus beruflichen Gründen die Abteilung.

2003 wird das anfangs so beliebte Samstags-Training eingestellt. Es findet ein Lehrgang mit Stefanie Rothböck statt, die als Pensionärin das „sportliche“ Aikido längst hinter sich gelassen hat. Sie strahlt die Ruhe und Weisheit aus und bei ihr wirkt alles leicht und fast ein bisschen spielerisch – das sind jene Eigenschaften, die am Aikido so faszinierend sind. Am 20. September begeht die Aikido-Abteilung im Rahmen eines Lehrgangs und einer kleinen Feierstunde auf den Tag genau ihr 25-jähriges Jubiläum. Gerold Pletz erhält für seine Verdienste die Ehrennadel in Gold des Stadtsportverbandes.

Ab 2004 wird es ruhiger um die Abteilung, der Lehrgang von 2003 wirkt nach. Nicht nur die Mitglieder werden älter, das Aikido selbst wirkt reifer und philosophischer. Erste Tendenzen, Aikido anders zu gestalten werden erkennbar.

Die Studien zur Veränderung der Aikido-Techniken dauern 2005 an. Auch Marcus Pfisterer verlässt aus beruflichen Gründen Plattling und wird künftig nur noch als „Gast“ in der Abteilung trainieren. 2006 eröffnet Marcus Pfisterer seine eigene Aikido-Gruppe in Lindenberg/Allgäu. Die alten Matten von 1981 zeigen erste Auflösungserscheinungen, die im Laufe der nächsten Jahre immer wieder repariert werden müssen.

2007 erhält Gerold Pletz den 4. Dan zuerkannt, Doris Pfisterer, ehemaliges Mitglied, den 3. Dan. Im Budo-Center wird gemeinsam entsprechend gefeiert. Shimizu-Sensei kündigt an einen Tendoryu Weltverband zu gründen.

2008 setzt Shimizu-Sensei seinen langjährigen Plan, die demokratisch gewählten Strukturen des deutschen Tendoryu Verbandes außer Kraft zu setzen in die Tat um und setzt sich im „tendo-world-aikido“ an die Spitze eines autokratisch geführten Weltverbandes. Einstimmig beschließen die Mitglieder der Abteilung, dieses nicht zu unterstützen und trennen sich von Shimizu-Sensei.

2009 wird in Bayern ein neuer „freiheitlicher“ Verband mit den alten Strukturen gegründet, dem die Aikidoka aus Plattling seit der Gründungsversammlung angehören. Einige persönliche Jubiläen gibt es zu feiern: Gerold Pletz feiert seinen 50 Geburtstag und ebenso das 35-jährige Budo-Jubiläum, Marcus Pfisterer das 25-jährige Aikido-Jubiläum.

Ab 2010:

2010 wird endlich eine eigene Homepage erstellt. Mit Peter Haase stirbt ein langjähriger Aikido-Mentor von Gerold Pletz. in der Geschäftsstelle des TSV findet die Sektionssitzung des neuen Verbandes statt. Ein Ausflug in den Himalaya-Pavillon in Wiesent bei Regensburg wird durchgeführt. Gerold Pletz wird des öfteren als Lehrer bei Lehrgängen verpflichtet. Marcus Pfisterer wird der 3. Dan und Lothar Müller der 1. Dan verliehen.

2011 werden Frank Eiglmeier und Markus Falter zum 1. Kyu graduiert. Die Mattenreparaturzeiten belaufen sich inzwischen auf über 200 Arbeitsstunden. Kindertraining wird nach beinahe 28 Jahren eingestellt. Zum Bogenschießen sind wir in Seebach im "3D Bogenparcours DonauWald". Mit Hans Hohenadel verläßt ein weiterer Wegbegleiter diese Welt. Judith Pletz startet eine Qi-Gong Gruppe. Mit dem Etat der letzten 2 Jahre werden „neue“ Matten gekauft.

Der „Abend für die Lebensenergie“ 2012 mit Vorstellung von Gemeinsamkeiten und Unterschieden von Aikido, Qi-Gong und Klangmeditation ist ein voller Erfolg. Leider bleiben die Interessenten nur für den einen Abend.

Nach fast vier Jahren haben wir wieder ein großes Kamiza- Bild am Shomen.

 

----- TO BE CONTINUED -----

 

合気人生観

Homepage erstellt:

Januar 2010

Zuletzt aktualisiert:

2. Juli 2017